Termine

Ausbildung Stufe I

01.-06.04.2012 / H.  Breuer

(Le Pouget)  

18.-19.02.2012 / M. Nelles (eurasys berlin)

17.-18.03.2012 / A. Winkler

30.03-01.04.2012 / M. Nelles (Nettersheim)

Ausbildung Stufe II

Start des nächsten Ausbildungskurses

07.-11.06.2012

Fortbildung Hypnotherapie

für Systemaufsteller

Start der Fortbildung

02.-04.03.2012  

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Förderung

Bis 500 € Förderung durch Bildungsscheck oder Bildungsprämie.
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Teilnehmerstimmen über die eurasys-Ausbildung

Teilnehmer

„Neu war für mich auch zu erfahren, dass Lernen nicht ermüdend und stumpf sondern nährend und stärkend sein kann, das über die miteinender verbrachte Zeit hinaus eine Kraft spendende Quelle entstanden ist, die uns alle miteinander verbindet, auch wenn wir nicht zusammen sind. Den Grundstock dafür habt ihr Beide gelegt mit dem Mut und dem Pioniergeist und dem großen Respekt vor dieser Arbeit.”

„Die Ausbildung mit euch allen gemeinsam ist für mich ein Segen auf allen Ebenen. Die Zeit empfinde ich als einen Urlaub in tieferem Sinne…“

„Im Unterschied zu meinen eigenen Aufstellungssituationen kommt in diesem ersten Seminar etwas hinzu, nämlich ich lerne hier um es beruflich zu nutzen, ich habe also nicht nur Verantwortung für mich selber, sondern es vertrauen sich mir Menschen an, die nach Lösungen in ihrem Leben suchen.”

„Der direkte Vergleich der Arbeitsweisen zweier Aufsteller war und bleibt neu und interessant.”

„Insgesamt waren für mich die Basics, die Heinrich vermittelte wichtig und gut, da sie mir mehr Hindergrundwissen gaben.”

„Es war für mich sehr bereichernd, Euch als so unterschiedliches und doch so verbundenes Team zu erleben. Es entstand bei mir das Gefühl, hier noch eine Menge lernen zu können, vor allem auch die verschiedenen Draufsichten und Erfahrungsgeschichten finde ich sehr interessant. Es hat mir großen Spaß gemacht und ich fühle mich mit der Aufstellungsarbeit so, als wäre ich dort irgendwie zu Hause.”

„...ich glaube auch, daß der phänomenologische Ansatz lernbar ist. Er verlangt jedoch eine völlig andere Methodik, wie ihr beiden sie ja auch tragt.”

„An dieser Stelle möchte ich jetzt auch ganz speziell Euch, Wilfried und Heinrich, für Eure große Offenheit danken … ich empfinde Euch beide auf eine sehr schöne Art, als sehr mutig – und kann vieles davon lernen – vor allem, dass der Mut zur eigenen Unperfektheit einen Raum öffnet in dem vieles wachsen und gedeihen kann, das sonst ersticken würde.”